Liebe Kundinnen und Kunden, liebe Interessenten,
dieser
neue ProVitas-Newsletter soll Sie wieder über Themen, Produkte und Neuigkeiten
informieren, die Ihnen in der Erhaltung oder Zurückgewinnung Ihrer Gesundheit
weiterhelfen können. Viel Spaß beim Lesen.
Inhalt dieses Newsletters:
-
Das
aktuelle „ProVitas-Gesundheits-Thema“: Rotklee – reich an Phyto-Östrogenen
-
Neue Produkte
- Dr. Hulda
Clark - Frequenz-, Kräuter und Entgiftungstherapie
-
Zwischensieg gegen die neuen Richtlinien gegen natürliche Heilmittel
der EU
- Urteilsschelte - Liebe Freunde der Germanischen Neuen
Medizin!
- Impfen - der
grösste Irrtum der Medizin? Die verheimlichte Geißel der Menschheit?
- Wussten Sie, dass mikrowellenbestrahlte Milch toxisch wird?
- Mit DECT hat man einen Mobilfunksender
im Haus
-
Elektrosmog
- Forum Kontrovers e.V., Stuttgart, UNSER
VORTRAGSPROGRAMM FÜR DAS 1. HALBJAHR 2004
- Mediale Lebenswegberatung
-
Wohlfühlen
und Pflegen mit ätherischen Ölen - die duftenden Seelen der Pflanzen
- Auszug
aus „Gespräche mit Gott“ Band 3
-
Kontaktadressen
NEUE MEDIZIN Dr. Hamer
-
Gesundheitskonzept
nach Maß mit Homaja
-
Geld-zurück!!!
Nicht 3%, nicht 5%,
nicht 10% und auch nicht 20%, sondern 100%.
- Wollen Sie wissen, wie es um unseren Staat
bestellt ist?
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Das
aktuelle „ProVitas-Gesundheits-Thema“: Rotklee – Phyto-Östrogene
Hauptvertreter unter den "pflanzlichen Hormonen"
sind die sogenannten Isoflavonoide . Ihre chemische Struktur ähnelt bestimmten
menschlichen Hormonen, den Östrogenen. Dass auch viele Pflanzen Sexualhormone
zum Leben brauchen, mag zunächst verblüffen. Da Östrogene und Phytoöstrogene
aber auch zahlreiche Schutzwirkungen für die Zellen haben, z. B. freie Radikale
abfangen, ist dies bei genauer Betrachtung nicht weiter verwunderlich.
In Asien und Lateinamerika, wo mit der reichhaltigen pflanzlichen Kost viele
Isoflavonoide konsumiert werden, sind viele Krankheiten unserer westlichen
Zivilisation viel seltener vertreten. Dazu zählen:
- geringere Krebsraten
- niedrigere Cholesterin-Spiegel
- weniger Osteoporose
- ein häufig hohes Alter trotz ungünstiger hygienischer Verhältnisse
- kaum Wechseljahresbeschwerden
Eine der reichsten natürlichen Quellen für Isoflavonoide
(Phytoöstrogene) ist Rotklee. Er übertrifft je nach Anbaugebiet und Erntezeitpunkt den
Gehalt in Sojabohnen um ein Vielfaches. Speziell Frauen in den Wechseljahren sollten daher Rotklee-Kapseln nehmen.
Tatsächlich haben Vergleichsstudien mit einer pflanzenreichen Kost und einem
hohen Anteil an Phytoöstrogenen gezeigt, dass über einige Jahre eingenommene
hohe Mengen an Isoflavonoide, z.B. das Risiko an bestimmte Krebsarten zu
erkranken, erheblich senken können. Die Brustkrebsrate bei Japanerin
ist wesentlich geringer als bei Frauen in Westeuropa. Auch andere
östrogenbeeinflussbare Tumore treten in asiatischen Ländern seltener auf.
Männer in Japan, Korea und China haben seltener Prostatakrebs und
Prostatavergrößerungen. In Studien konnten bereits Verzehrmengen von 45 mg Isoflavone
täglich eine deutliche Verbesserung zeigen. Auch auf die Beschwerden des Klimakteriums
wirken sich Isoflavonoide günstig aus. Hitzewallungen und andere
Symptome der Menopause gehen bereits deutlich zurück, wenn die tägliche
Nahrung ca. 40 - 60 mg Isoflavone enthält. Da der durchschnittliche
Mitteleuropäer je nach Ernährungsgewohnheiten nur 5 - 30 mg Isoflavonoide zu
sich nimmt, scheint eine tägliche Nahrungsergänzung mit 40 mg sinnvoll zu
sein. Einige Isoflavonoide scheinen auch den Knochenschwund im Alter (Osteoporose)
zu bremsen. Gerade Frauen sind davon betroffen und sollten sich daher mit einer
Kost schützen, die reich an pflanzlichen Hormonen ist.
Rotklee ist besonders reich an den Verbindungen Genistein und
Daidzein. Beides sind Isoflavonoide und den weiblichen Östrogenen sehr ähnlich.
Der positive Einfluss dieser Pflanzenhormone auf das Wohlbefinden ist durch
jahrhundertealte Erfahrungen aus der asiatischen Ernährungslehre bekannt.
In letzter Zeit häufen sich moderne
Studien, die die guten Erfahrungen mit Rotklee bestätigen.
Im Rotklee nehmen die Isoflavone Genistein, Daidzein,
Biochanin A und Formononetin die pharmakologisch wichtigste Stellung ein.
Anwendungen: Menopause (Wechseljahrsbeschwerden) Osteoporose, Krebs,
hoher Cholesterinspiegel, Arthtitis, Rhauma, Diabetes und generell als
vitalisierendes Tonikum.
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DR. HULDA CLARK ist in
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Gesundheitsmagazin BIO entdecken immer mehr Menschen in Deutschland die
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Zwischensieg
gegen die neuen Richtlinien gegen natürliche Heilmittel der EU
Vor einem
Jahr hat die EU neue Richtlinien für natürliche Gesundheitsprodukte erlassen. Kurz
gesagt soll die Erhältlichkeit der natürlichen Gesundheitsprodukte erheblich
eingeschränkt werden, indem strengere Zulassungsvorschriften bestehen, sowie
der Vertrieb eingeschränkt werden soll. Dies, obwohl diese Produkte nie Anlass
zur Beanstandung gegeben haben, im Gegensatz zu den zugelassenen Medikamenten
der pharmazeutischen Firmen, an denen die ganze Zeit Leute sterben.
Nun
versuchen einige Exponenten der natürlichen Medizin, dieser neuen Richtlinie
auf rechtlichem Weg den Riegel zu schieben. Dabei wurde jetzt ein Sieg
erreicht, indem die Klage gegen diese Richtlinie dem europäischen Gerichtshof
überwiesen wurde.
Lesen Sie
die Details hier: http://www.drclark.de/german/ANH_news.htm
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Urteilsschelte
Liebe Freunde der Germanischen
Neuen Medizin!
Am 22.10.2003 hat das Verwaltungsgericht Frankfurt am Main
die Verwaltungsgerichtssache, Klage des Dr. Hamer wegen Approbationsentzug,
negativ beschieden. Prof. Dr. Hans-Ulrich Niemitz ist Euch sicherlich ein
Begriff. Er verfaßte das Gutachten zur Neuen Medizin, das wie eine Bombe in die schulmedizinischen Kreisen
eingeschlagen hat. Nun verfasste Prof. Niemitz eine Urteilsschelte, die wir
Euch nicht vorenthalten wollen:
http://www.pilhar.com/Hamer/Korrespo/2004/20040131_Niemitz_Urteilsschelte.htm
oder als PDF-Datei zum Verteilen
http://www.pilhar.com/Hamer/Korrespo/2004/20040131_Niemitz_Urteilsschelte.pdf
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Impfen
- der grösste Irrtum der Medizin? Die verheimlichte Geißel der Menschheit?
Tatsachen:
Impfungen
können nicht vor Infektionskrankheiten schützen, im Gegenteil: Sie schieben
Kinderkrankheiten in die komplikationsreicheren Altersgruppen. Und geimpfte
Mütter geben keinen spezifischen, natürlichen Immunschutz mehr an ihre
Säuglinge weiter.
Je früher
(wenn überhaupt) geimpft wird, desto gefährlicher ist es für das Kleinkind.
Wenn ein
Säugling schon mit 2 Monaten geimpft wird und diese Impfung beispielsweise
einen Sprachfehler verursachte, kann kaum nachgewiesen werden, dass es ein
Impfschaden ist und nicht ein Geburtsfehler (wie der Mediziner natürlich
behaupten wird). Werden etwa deshalb die ersten Impfungen immer früher
gemacht?
Wir wissen
von "Kinderärzten", die sogar 7-Monats-Frühgeburten zwei Monate
nach der Geburt (entspricht normal einem Neugeborenen) impfen und ohne Skrupel
auch Kleinkinder mit Mittelohrentzündung. Es ist verheerend und
unverzeihlich, dass solche Mediziner nicht zur Rechenschaft gezogen werden.
Die Ärzte
werden in ihrer Ausbildung durch die Schulmedizin kaum über das Impfen (und
noch weniger über Impfschäden) ausgebildet. Erst in ihrer Tätigkeit als
Assistenzarzt oder nach der Eröffnung einer eigenen medizinischen Praxis werden
sie durch die Pharma-Industrie mit "Informationen", "Statistiken"
und "Empfehlungen" über das Impfen, mit Gratis-Medikamenten usw.
überschwemmt. So wird die Gutgläubigkeit und Abhängigkeit der jungen Mediziner
von der Pharmaindustrie missbraucht, mit dem Ziel, Massenimpfungen veranlassen
zu können, welche der Menschheit enorme körperliche, seelische und
finanzielle Schäden zufügen. Doch man impft weiter, weil damit eine "Gesundheitsmafia"
Milliarden verdient. Insider sagen unverblümt, dass die Pharma-Industrie an
einer möglichst kranken Bevölkerung interessiert ist, und dass die Kranken möglichst
lange leben...
Schwere und schwerste, durch das
Impfen verursachte Schädigungen (Autismus, Lähmungen, Debilität,
Hauterkrankungen, Allergien usw.) sind wesentlich häufiger als anerkannt, woran
die derzeitige Rechtslage schuld ist. Die Beweispflicht für einen Impfschaden
obliegt nämlich dem Kläger, also dem Patienten: www.heptagon-forum.org/
Und wussten Sie eigentlich,
- dass die
erschreckende Zahl von bis zu 20’000 Grippetoten des letzten Winters von
einer "Arbeitsgemeinschaft" stammt, die zwar beim
Robert-Koch-Institut (RKI), einer Bundesbehörde, angesiedelt ist, jedoch
maßgeblich von Impfstoffherstellern finanziert wird?
- dass die
Impfstoffhersteller noch weitere "Arbeitsgemeinschaften" am RKI
unterhalten, diese also in ihrem Sinne sehr "effizient" arbeiten
müssen?
- dass eine
akute oder gerade überstandene Krankheit normalerweise als Kontraindikation*
für eine Impfung gilt, bei der Grippeimpfung jedoch genau gegenteilig
argumentiert wird?
- dass das
RKI und die STIKO einen Teil ihrer Empfehlungen für über 65jährige nach Kritik
aus Fachkreisen bereits wieder zurücknehmen mussten?
- dass die
Grippewelle des letzten Winters wesentlich schwächer als im Vorjahr hätte ausfallen
müssen, da die Impfung des Vorjahres noch wirkte und die Durchimpfungsrate von
medizinischem und pflegendem Personal stark gestiegen war?
- dass der
Wirkungsgrad der Grippeimpfung nur zwischen 40 und 80% liegt, aber auch dies
nur eine Vermutung ist?
- dass, wenn
Sie trotz der Impfung an Grippe erkranken, immer die nicht beimpften Viren und
Bakterien Schuld gewesen sein sollen?
- dass sich
die Grippeviren angeblich ständig verändern, es jedoch für die
Virennachweisverfahren, mit denen das festgestellt wird, keine
allgemeingültigen Standards der Eichung am isolierten (von allen Fremdpartikeln
gereinigten) Virus gibt?
- dass für
die Zulassung von Impfstoffen durch das PEI nicht etwa die tatsächlich
Vermeidung von Erkrankungen, sondern die Bildung von Antikörpern nachgewiesen
werden muss mit Nachweismethoden, die ebenfalls nicht anhand des isolierten
Virus geeicht sind?
- dass die
Begründungen, mit denen eine hohe Durchimpfungsrate gegen Grippe erreicht
werden soll, immer abenteuerlicher und verzweifelter werden?
- dass es
keine langfristig angelegten Studien darüber gibt, ob die Höhe des
Antikörpertiters tatsächlich eine Aussage über Krankheitsimmunität zulässt?
- dass eine
neue Studie, die nachweisen sollte, dass die Grippeimpfung gegen
Mittelohrentzündung hilft, im Gegenteil nachwies, dass sie erstens nichts nutzt
und zweitens die Geimpften kränker macht als die ungeimpfte Vergleichsgruppe?
- dass fast
alle aktuellen Grippeimpfstoffe Formaldehyd enthalten, einen Stoff, den wir eigentlich
wegen seinen krebserregenden Eigenschaften aus unseren Wohnungen verbannt
haben?
- dass einige
Grippeimpfstoffe immer noch das quecksilberhaltige Konservierungsmittel
Thiomersal enthalten?
- dass auch
andere Bestandteile wie Antibiotika oder körperfremde Eiweiße bei manchen
Menschen selbst in geringsten Mengen schwere Erkrankungen auslösen können?
- dass, wenn
es bei bis zu 30’000 Krankenhausbehandlungen wegen Virusgrippe im gleichen
Zeitraum bis zu 20’000 Todesfälle gegeben hat, die Effizienz unserer
Krankenhäuser sehr bedenklich stimmen muss?
- dass es
einzelne Beobachtungen gibt, wonach es in Altersheimen nach Grippeimpfaktionen
zu vermehrten Erkrankungen kam?
- dass bei
Untersuchungen über weitere positive Auswirkungen von Impfungen in der Regel
nur ein Einzelaspekt herausgepickt, jedoch die Gesamtgesundheit nicht
berücksichtigt wird?
- dass es
zahlreiche Hinweise und Erfahrungsberichte gibt, wonach eine gesunde
vitalstoffreiche Ernährung, vor allem unter Vermeidung von Fabrikzucker und
Auszugsmehlen, eine natürliche, effektive und vor allem nebenwirkungsfreie
Vorsorge gegen Infektionskrankheiten aller Art ist?
Bitte gehen Sie nicht zur Grippeimpfung, ohne sich
selbst eine eigene Meinung über Gefahren und Nutzen gebildet zu haben.
Besprechen Sie Ihre Fragen rechtzeitig mit einem Arzt oder mit
einem Heilpraktiker Ihres Vertrauens.
Soviel muss uns unsere Gesundheit schon wert sein.
Mit freundlichen Grüssen,
Hans Tolzin, Herausgeber "IMPF-REPORT", http://www.impf-report.de
Quellennachweise: Aktueller Impf-Report Nr. 47/2003
auf http://www.impf-report.de
Mütter,
fängt an zu denken und Zusammenhänge zu sehen!
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Wussten Sie, dass mikrowellenbestrahlte
Milch nicht nur wertlos, sondern auch toxisch wird? Es wurde auch eine
Verminderung des Folsäuregehalts der Milch festgestellt. Folsäure gehört zur
Gruppe der B-Vitamine und ist lebensnotwendig für die Blutbildung. Die
Untersuchung der Milch ergab eine erhöhte Azidität nach der Einwirkung von
Mikrowellen. Übersäuerung, heutzutage ein generelles Problem auch in der Natur,
ist ein Zeichen für einen krankmachenden Prozeß. Das sollte ernster genommen
werden, als es heutzutage der Fall ist, denn es wird kein Überleben auf diesem
Planeten geben, wenn... gefunden auf der Seite von Jo Conrad: www.joconrad.de
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Achtung Gefahr!
Immer mehr Fachleute warnen: Mit der Basisstation eines Schnurlos-Telefons* nach der neuen digital gepulsten Norm DECT im
Haus (auch in der Wohnung oben/ unten/ nebenan!) hat man einen Mobilfunksender
im Haus, der ohne Unterbruch, Tag und Nacht in Betrieb ist und gemäss
dramatisch zunehmender Erfahrungen sehr
schwere Gesundheitsschäden bis zum Herzinfarkt verursachen kann. www.heptagon-forum.org/
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zum Thema Elektrosmog:
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Wohlfühlen und Pflegen mit
ätherischen Ölen - die duftenden Seelen der Pflanzen
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haben Düfte den Menschen in ihren Bann gezogen. Man benutzte sie zur Abwehr und
Bekämpfung von Krankheiten, zur Mumifizierung, für spirituelle und religiöse
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…GUT.
NUN WERDE ich etwas sagen, das du vielleicht nur schwer glauben kannst.
Ich
gebe dir immer das, was das Beste für dich ist... obwohl ich zugebe, dass du
das vielleicht nicht immer erkennst. Dieses Rätsel mag sich nunmehr ein wenig
lösen, da du zu verstehen beginnst, worauf ich aus bin.
Ich bin Gott.
Ich bin die Göttin.
Ich bin das höchste Wesen.
Das
alles von allem. Der Anfang und das Ende. Alpha und Omega. Ich bin die Summe
und die Substanz. Die Frage und die Antwort. Deren Auf und Ab. Das Linke und
das Rechte, das Hier und Jetzt, das Davor und das Danach. Ich bin das Licht,
und ich bin die Dunkelheit, die das Licht erschafft und es möglich macht. Ich
bin das Gutsein ohne Ende und die Schlechtigkeit, die das Gutsein gut macht.
Ich bin alle diese Dinge - das Alles von Allem -, und ich kann keinen Teil
meines Selbst erfahren, ohne alles von meinem Selbst zu erfahren.
Und
das ist es, was du in bezug auf mich nicht verstehst. Du willst mich zu dem
einen machen, aber nicht zum anderen. Zum Hohen und nicht zum Niedrigen. Zum
Guten und nicht zum Schlechten. Doch indem du die Hälfte von mir leugnest,
leugnest du die Hälfte deines Selbst. Und wenn du das tust, kannst du nie sein,
wer du wirklich bist. Ich bin das großartige Alles und Jedes - und ich trachte
danach, mich selbst in der Erfahrung zu erkennen. Ich tue das durch dich und
alles andere Existierende. Und ich erfahre mein Selbst als großartig und herrlich
durch die Wahl, die ich treffe. Denn jede Wahl ist selbstschöpferisch. Jede
Wahl ist entscheidend. Jede Wahl repräsentiert mich - das heißt, sie
repräsentiert, schenkt mich mir wieder - als den, der ich in diesem Moment zu
sein wähle.
Doch
ich kann nicht die Wahl treffen, großartig zu sein, wenn es nichts zum
Auswählen gibt. Ein Teil von mir muß weniger großartig sein, damit ich den Teil
von mir wählen kann, der großartig ist. Und dasselbe gilt für dich.
Ich
bin Gott im Akt des Erschaffens meines Selbst. Und das bist du auch. Das ist
es, wonach sich deine Seele und dein Geist sehnen. Wenn ich dich daran
hinderte, das zu haben, was du für dich wählst, würde ich mein Selbst daran
hindern, das zu haben, was ich wähle. Denn mein größtes Verlangen ist es, mich
in meinem Selbst als das zu erfahren, was ich bin. Und wie ich so sorgfältig
und gewissenhaft in Band 1 erklärte, kann ich das nur im Raum dessen tun, was
ich nicht bin. Also habe ich sorgsam geschaffen, was ich nicht bin, um erfahren
zu können, was ich bin.
Und
doch bin ich alles und jedes, was ich erschaffe - deshalb bin ich, in gewissem
Sinn, was ich nicht bin…..
(Auszug aus
dem Buch „Gespräche mit Gott, Band 3. Von Neale Donald Walsch).
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